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Von: Fanny Gerber und Simon Sonnenschein (Uni Köln)
Organisation: Dental Volunteers e.V.
Zeitraum: 24.02.17 – 26.03.17

Für uns beide stand schon lange fest, dass wir eine Auslandsfamulatur machen wollten. Auf der Suche nach einem passenden Projekt haben wir mit dem Verein Dental Volunteers Kontakt aufgenommen.

Es wurden dringend Zahnis für ein neues Projekt in saharauischen Flüchtlingscamps im Südwesten Algeriens gesucht. Da wir die ersten Zahnis vor Ort sein würden, gab es noch keinerlei Erfahrungsberichte.

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Von: Wiebke Neumann und Julia Zimmermann (Uni Dresden)
Organisation: Zahnmedizinisches Hilfsprojekt Brasilien e.V.
Zeitraum: 06.02.17 - 24.03.17

Wir, Wiebke und Julia, befanden uns mitten im Staatsexamen in Dresden, die ersten und anspruchsvollsten praktischen Wochen schon überstanden, als wir uns ein paar Gedanken machten, wie es nach den Prüfungen weitergehen sollte.

 

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„We in Nepal can do everything, but we cannot make it in time.“ Das meinte Prem, einer unserer Kontaktpersonen, zu uns, als wir ihn eines Tages darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir unnötigerweise sehr viel Zeit mit Warten verbringen. Und leider hat sich das auch bis zu unserem Abflug nicht geändert. In Nepal mussten wir Abschied nehmen von deutscher Pünktlichkeit, Organisation und Planung. Man muss eben alles so nehmen wie es kommt.

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Von: Christina Bachmann und Rebecka Scheele (Uni Göttingen)
Organisation: Dental Volunteers e. V.
Zeitraum: 05.01.2017 - 07.02.2017

Ein kleiner uniinterner ZAD Vortrag hat uns in unserem Vorhaben, eine Auslandsfamulatur zu absolvieren, bestärkt. Die Erfahrungsberichte von anderen Studenten sprachen für sich.

Unmittelbar nach unserem Staatsexamen an der Universitätsmedizin in Göttingen sollte es soweit sein. Wir schauten uns verschiedene Länder und

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Von: Lea Droste (Uni Würzburg)
Organisation: Dental Volunteers e. V.
Zeitraum: 15.02.2017 - 29.03.2017

Im Frühling 2016 begaben meine Kommilitonin Caro und ich uns mithilfe der Erfahrungsberichte des ZADs auf die Suche nach einem für uns passenden Hilfsprojekt für die Semesterferien Februar/ März 2017.

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Von: Seyed-Mehdi Sehri und Armin Marohn-Saadat (Uni Hannover)
Organisation: Zahnärztliches Hilfsprojekt Brasilien
Zeitraum: 22.02.2016 - 27.05.2016

Wir, Armin und Mehdi, frisch approbierte Zahnärzte aus Hannover haben während des Examens beschlossen nach dem Abschluss des Studiums an einem zahnärztlichen Hilfsprojekt im Ausland mitzuwirken und uns nach langem Überlegen für das Land Brasilien entschieden. Über das ZAD-Portal und der dortigen Länderübersicht sind wir auf das „zahnärztliche Hilfsprojekt Brasilien e.V.“ gestoßen, welches uns prompt zugesagt hat und haben daraufhin den Ansprechpartner und Leiter, Ruben Beyer, kontaktiert und ziemlich schnell auch eine Zusage erhalten. Mit der Zusage erhielten wir ebenfalls den Standort und die Namen der Ansprechpartner unserer zukünftigen Zahnstation, das Educandario Sao Joaquim – eine katholische Schule in der Nähe von Recife, im Norden Brasiliens.

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Von: Caroline Wüstner und Clemens Brummer (Uni Jena)
Organisation: Fundacion Un Mundo Unido (FUMU)
Zeitraum: 27.02.2016 - 27.03.2016

Wir hatten uns schon früh bei mehreren Organisationen beworben, aber entweder waren andere schneller oder kein Zahnarzt verfügbar. Das Angebot, im Frühjahr in einem Kinderzentrum in San Gabriel in Ecuador zu arbeiten, bekamen wir schon im Herbst 2015. Weitergeleitet von Dentists and Friends war der Kontakt vor Ort Isabella Abert von der Stiftung „Fundacion Un Mundo Unido - Kolping“. Sie ist selbst deutsche und sehr engagiert und hilfsbereit. Da wir uns für Kinderzahnheilkunde aber noch zu unqualifiziert fühlten, auch da wir beide keine Spanischvorkenntnisse hatten, wollten wir erst noch andere Angebote abwarten. Kurz vor Weihnachten sagten wir dann aber doch noch kurzfristig zu. 

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Von: Alma Wiedenhofer, Daria Maria Wolf, Katja Köhr und Julia Flessa (Uni Regensburg)
Organisation: Mini Molars Cambodia e. V.
Zeitraum: 08.08.2016 - 04.09.2016

Vor knapp einem Jahr entschlossen wir uns den Traum einer Auslandsfamulatur in die Tat umzusetzen. Nach einigen Bewerbungsmails in diverse Länder bekamen wir glücklicherweise eine sehr schnelle Zusage von Mini Molars Cambodia e.V. Das Kinderhilfsprojekt in Phnom

Penh wurde im August 2015 unter anderem vom Hamburger Zahnarzt Dr. Ulf Zuschlag gegründet.

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Von: Ariane Eggert, Friederike Müller-Breitenkamp und Isabelle Supanc (Uni Marburg)
Organisation: Zahnärzte helfen e. V.
Zeitraum: 01.09.2016 - 30.09.2016

Im Sommer 2016 starteten wir, Isabelle, Friederike und Ariane, über den großen Teich nach Südamerika.

Doch erst mal zum Anfang der Geschichte. Schon während der ersten Semester des Zahnmedizin Studiums hatte uns drei der Gedanke gepackt mal irgendwo anders auf der Welt Zahnmedizin zu erleben und rauszukommen aus dem Studienalltag. Wir besuchten eine Veranstaltung rund ums Zahnmedizinstudium und Famulatur im Ausland und schnell war uns klar: Eine Famulatur im Ausland - das wollen wir auch!
Wegen diversen Prüfungen und auch der Vorrausetzung vieler Organisationen mindestens einen klinischen Kurs vorweisen zu können wurde das ganze Vorhaben erst mal vertagt. 

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Von: Lorena Kielmann (Uni Aachen)
Organisation: National Health Services Samoa
Zeitraum: 22.02.2016 - 21.03.2016

Unsere Famulatur auf Samoa begann mit einer 36 stündigen langen Reise von Frankfurt über Singapur und Auckland bis nach Apia.

Großzügigerweise gewährte uns dann Singapore Airlines und Air New Zealand pro Person ein zusätzlich freies Gepäckstück, so dass wir nicht nur unser Gepäck sondern auch noch zusätzliche 4 Koffer mit Spenden problemlos transportieren konnten. 

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Von: Lukas Kneib und Joel Krümmelbein (Uni Marburg)
Organisation: Ministry of Health
Zeitraum: 27.02.2016 - 02.04.2016

Mit dem Gedanken einer Auslandsfamulatur beschäftigten wir uns spätestens nach dem Physikum. Zu Beginn des siebten Semesters und somit ein knappes Jahr vor der Reise wurden unsere Pläne zusammen dieses Abenteuer zu bestreiten dann konkret. Die Homepage des ZAD beantwortet dank zahlreicher genereller Informationen über eine Auslandsfamulatur bereits eine Menge Fragen. Die Adressliste, insbesondere bezogen auf die eMails, bedarf leider einer Aktualisierung! Da einigen eMail-Anfragen die berühmte „not delivered-returned to sender“-Antwort folgte, beschlossen wir aufs Geradewohl eine Menge der Länder anzuschreiben. Viele akzeptierten die Anfrage und schickten Bewerbungsunterlagen mit. Hinsichtlich der Auswahl des Zieles ist es jedoch sehr hilfreich, sich die Erfahrungsberichte früherer Famulaturen durchzulesen. 

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Von: Birk Büschen, Jonas Gerhard und Eike Nolteernsting (Uni Bonn)
Organisation: Dental Volunteers e.V.
Zeitraum: 08.08.2016 - 18.09.2016

Luftpüster, Behandlungslampe, Absauganlage und nicht zuletzt ein verstellbarer Behandlungsstuhl – auf der Liste der für eine zahnärztliche Behandlung unbedingt notwendigen Materialien hätten wir noch vor zwei Monaten all diese Dinge mit Sicherheit aufgeführt. Und was hatten wir davon in Uganda, während unserer Auslandsfamulatur?

Ganz genau, wie es die Fragestellung natürlich schon vermuten lässt: Nichts!

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Von: Christina Wahl (Uni Mainz)
Organisation: University of Pittsburgh
Zeitraum: 22.08.2016 - 30.09.2016

Schon in meiner Schulzeit war es für mich ein langjähriger Traum, zumindest für einen bestimmten Zeitraum an einer Universität in den USA zu studieren. So beschloss ich kurz vor knapp es noch einmal mit einer Famulatur zwischen dem 9. und dem 10. Semester zu versuchen.

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Wenn dich als Zahnmedizinstudent in Deutschland während der langen Kliniktage das Fernweh plagt, gibt es zum Glück eine hervorragende Lösung: Du machst eine Famulatur. Meine Boxpartnerin Britta und mich hat es diesen Sommer nach Bolivien gezogen. Für den Förderkreis Clinica Santa Maria e. V. (FCSM), eine kleine deutsche rein zahnärztliche Hilfsorgansisation, haben wir vier Wochen in der Region Chuquisaca rund um die ziemlich kleine Landeshauptstadt Sucre gearbeitet.

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Nach unserem zweimonatigen Aufenthalt auf den Fiji-Inseln, sitzen wir nun wieder in Aachen/Deutschland. Ein lauer Frühlingstag neigt sich seinem Ende. Zwei Tassen Kaffee sind geleert, die Fotos sind in der Dropbox und die Endabrechnung steht - Zeit für einen Rückblick.

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Famulaturbericht Bastian Rox – Padhar Hospital, Madhya Pradesh, Indien
Nach dem 8. Semester hatte ich die Möglichkeit zusammen mit meinem Kommilitonen Maximilian Vollmer eine Famulatur in Indien zu absolvieren. Da eine Kommilitonin zwei Semester über uns schon in Indien gewesen war, konnten wir über sie schnell den Kontakt zum Padhar Hospital im Bundesstaat Madhya Pradesh, Indien herstellen und mit der zugesandten Bestätigung des Krankenhauses unseren Zuschuss beim ZAD beantragen.

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Anfang September starteten wir unsere fünfwöchige Famulatur in Phnom Penh bei der Cambodia World Family (CWF), nachdem wir uns vorher noch zwei Wochen das Nachbarland Thailand angeschaut hatten.
An unserem ersten Tag in der Klinik lernten wir zunächst unsere stets hilfsbereiten Helferinnen, den Zahnarzt und noch drei andere deutsche Freiwillige kennen, mit denen wir uns in der ersten Woche die vier Einheiten in der Klinik teilten. Dort haben wir uns auch sehr gefreut, dass unser Paket mit den Spenden bereits angekommen war und auch schon rege im Gebrauch war.

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Bereits zu Beginn unseres Studiums hatten wir den Wunsch, im klinischen Studienabschnitt eine Famulatur zu absolvieren. Wir informierten uns im Internet über die verschiedenen Möglichkeiten und Organisationen. So wurden wir auf den gemeinnützigen Verein „Dental Volunteers e.V.“ aufmerksam und entschieden uns, gemeinsam mit der 1. Vorsitzenden des Vereins Frau Dr. Agnes Wagner und dem jungen Kölner Zahnarzt Dr. Jörg Slobodda, unsere Famulatur in den Semesterferien nach dem 9. Semester anzutreten.

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Im Februar 2015 flog ich gemeinsam mit einem Kommilitonen nach Nepal, um dort in der zahnmedizinischen Abteilung eines Krankenhauses zu famulieren. Zu dem Zeitpunkt studierten wir beide im 8. Semester Zahnmedizin an der Uni Freiburg. Wir famulierten am Manipal Teaching Hospital in Pokhara für etwas über vier Wochen.

Auf der Suche nach den Kontaktdaten einer für die Famulatur geeigneten Zahnklinik, stießen wir sehr schnell auf die Webseite von Madan und Sushil Poudel. Die beiden Brüder, von denen einer in Deutschland Medizin studierte und dort nun als Arzt praktiziert, bieten schon seit Jahren Famulaturen für Medizinstudenten an.

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Nachdem ich mein Staatsexamen abgeschlossen hatte, entwickelte sich schnell der Wunsch, vor dem Berufseinstieg noch einen zahnärztlichen Aufenthalt im Ausland absolvieren zu wollen.

Nachdem ich etwas recherchierte war schnell klar, dass der zahnärztliche Austauschdienst für meine Pläne der richtige Ansprechpartner war und so begann ich, mich auf dessen Internetpräsenz zu informieren und Erfahrungsberichte zu lesen.

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Schon immer hatten wir den Wunsch während unseres Zahnmedizinstudiums eine Famulatur im Ausland zu machen. Durch die Internetpräsenz des DAAD in Zusammenarbeit mit dem ZAD sind wir auf den gemeinnützigen Verein Jino, mit Sitz in Münster aufmerksam geworden. Nach einer schriftlichen Bewerbung und einer Teilnahme an einem Afrika Workshop nahm das Abenteuer seinen Lauf. Etliche Treffen in Münster sollten uns bestens auf den Aufenthalt in Tansania vorbereiten.

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Schon lange beschäftigte uns der Gedanke, dass wir vor unserem Berufsstart gern ins Ausland gehen wollten. Deshalb machten wir uns ein gutes Jahr vorher auf die Suche nach einer geeigneten Famulaturstelle. Möglichst weit weg sollte es gehen! Schnell fiel die Wahl auf Brasilien, das große unbekannte Land, das wir schon immer mal sehen wollten. Nach einiger Internetrecherche fanden wir den Verein "Zahnärztliches Hilfsprojekt Brasilien e.V.", der unter der Organisation von Ruben Beyer sieben Zahn-Stationen an katholischen Schulen für Favela-Kinder in und um Recife im Nordosten des Landes unterhält. Per Mail stellten wir uns dort vor und bekamen auch schnell eine Zusage.

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Ein Jahr vor unserem Abflug nach Nairobi haben unsere Famulatur Vorbereitungen begonnen. Von einer Zahnmedizin Studentin erfuhr ich von den „Dentists for Africa e.V.“ und war sofort begeistert. Wir fuhren zu der Jahreshauptversammlung nach Heiligenstadt, um uns über die Projekte in Kenia zu informieren. Sofort wurden wir sehr herzlich begrüßt und fühlten uns sehr wohl inmitten von engagierten und sympathischen  Menschen.

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Schon lange spielten wir mit dem Gedanken eine Auslandsfamulatur zu machen. Nachdem ein Kommilitone aus dem höheren Semester bei einer ZAD Veranstaltung über seine Famulatur berichtete, war es beschlossene Sache. Es sollte in unseren letzten Semesterferien vor dem Staatsexamen stattfinden.

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Ungefähr ein Jahr vor unserer Famulatur entschieden wir uns, in unseren letzten Semesterferien ins Ausland zu gehen. Wir suchten nach einem geeigneten Ort in Südafrika und Tansania. Viele Anfragen blieben unbeantwortet doch vom Haydom Lutheran Hospital bekamen wir sehr schnell eine Zusage. Das Krankenhaus liegt im Norden Tansanias im Mbulu Gebiet und wird von der norwegischen Botschaft zu über 50% finanziert. Der Hauptkontakt lief auch über einen Norweger, Jan Thomassen, der die komplette Ausstattung des zahnmedizinischen Bereichs gestiftet hat. Vor Ort gibt es zwar zwei Einheiten jedoch keinen Zahnarzt der dort behandelt. So organisierte Jan für uns auch einen Zahnärztin, Berit, welche mit uns nach Haydom kam.

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Vorbereitungen Zu empfehlen ist es, sich rechtzeitig um die Famulatur im Krankenhaus zu kümmern, da man oftmals ca. drei Monate auf eine Antwort von Natasha Marie (Namarie@health.gov.sc) warten kann. Sie brauch einen Lebenslauf, ein Empfehlungsschreiben der deutschen Universität, sowie ein Motivationsschreiben. Sobald die Bestätigung von ihr zugesendet wurde, ist die restliche Organisation nicht besonders aufwendig, da man weder ein Visum, noch Impfungen braucht.

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Pulsierende Weltmetropole Bangkok, wilder Dschungel, schneeweiße Sandstrände im Urlaubsparadies. Gemessen an solchen Beschreibungen Thailands, erscheint unser Famulaturort Fang im nördlichen Teil der Provinz Chiang Mai sehr klein und unweit der Grenze zu Myanmar weit vom Tourismus abgelegen. Im 5. Semester entschlossen wir uns, eine zahnmedizinische Famulatur im Ausland zu absolvieren und entdeckten dank hilfreicher Anstöße von Freunden, die begeistert aus Fang zurückgekehrt waren, das Fang Hospital.

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15.02.-06.04.2013 Matthias Kelch LMU München. Meine erste Email nach Tonga habe ich ca. ein Jahr vor Famulaturbeginn abgeschickt. Nachdem ich endlich die offizielle Bestätigung von Dr. Amanaki in Händen hielt, habe ich die restlichen Unterlagen für den DAAD gesammelt und mich um die Flüge gekümmert. Die Tickets von MUC-AKL und AKL-TBU habe ich separat gebucht, wodurch ich einiges gespart habe. Auch das erste Guesthouse auf Tongatapu habe ich vorher per Email reserviert. Parallel habe ich alle möglichen Dentalfirmen angeschrieben und um Spenden gebeten. Das Organisieren der Spenden und deren Transport war insgesamt das zeitaufwändigste an der ganzen Planung, also fangt früh genug damit an. Ich habe jeden erdenklichen Weg versucht, meine Spenden kostengünstig nach Tonga zu bekommen, leider vergeblich. Am Ende habe ich 60kg Material per DHL versandt und die wertvolleren Sachen im Flugzeug mitgenommen.

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Um einmal über den Tellerrand hinausschauen, sich persönlich und fachlich weiterentwickeln zu können entschied ich mich, eine Famulatur in einem mir noch unbekannten Land zu unternehmen. Ich wollte erleben, wie in anderen Universitäten Zahnmedizin praktiziert und gelehrt wird oder das Gesundheitssystem aufgebaut ist. Außerdem wollte ich eine andere Sprache und Kultur kennen und verstehen lernen.

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Unsere vierwöchige Famulatur im Angkor Hospital for Children (AHC) begann am 1.8.12 mit dem Hinflug nach Bangkok. Nach einer kurzen Nacht dort ging es am nächsten Morgen mit dem Bus weiter nach Aranyaprathet und von dort zum kambodschanischen Grenzübergang Poi Pet. Alles verlief reibungslos, wir hatten keinerlei Probleme das Visum zu bekommen und auch unsere Spendenmaterialien konnten wir ohne Probleme nach Kambodscha einführen. Auf der kambodschanischen Seite ging es dann mit dem Taxi weiter nach Siem Reap, wo wir dann die nächsten Wochen verbrachten.

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Am 14.02.2012 sind wir am Yangoon International Airport gelandet, aufgrund von 10 Taschen mit insgesamt 120 kg Sachspenden hatten wir etwas Angst vor dem Zoll, die sich aber als unbegründet herausstellte, da Dr. Khin Maung, der Zahnarzt mit dem wir die folgenden acht Wochen zusammen gearbeitet haben, einen offiziellen Brief der Regierung dabei hatte und wir einfach durchgewunken wurden.

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Im Sommer 2011 beschlossen wir gemeinsam unsere Famulatur zu machen. Für uns stand fest, wir wollen nach Südamerika oder Asien. Dementsprechend versuchten wir unser Glück über verschiedene Ansprechpartner in Peru, Ecuador, Bolivien und Nepal. Leider gestaltete sich die ganze Planung schwieriger als erwartet, so dass wir gut drei Monate mit der Suche nach einem geeigneten Famulaturplatz verbrachten.

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Für uns stand schon sehr lange fest, dass wir gerne zusammen eine Famulatur im Ausland machen wollten. Da wir beide noch nie in Asien waren, schrieben wir verschieden Kliniken im asiatischen Raum an. Die erste Zusage erhielten wir vom Sakuki Dental Hospital in Kurunegala auf Sri Lanka. Dr. Samantha, dem die Praxis gehört, war von Anfang an sehr hilfsbereit und wir konnten alle Fragen problemlos per E-Mail mit ihm abklären.

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Unser Abenteuer begann eigentlich schon vor Antritt der Reise. Zunächst einmal, die vielen Vorbereitungen, die getroffen werden mussten: den Kontakt nach Indien herstellen, was über die ZAD geschah; die vielen Impfungen, die man über sich ergehen lassen muss, wobei man vorher nochmal überlegen sollte bei welcher Krankenkasse man ist und ob es sich nicht lohnt zu einer zu wechseln, die einen Großteil der Kosten übernimmt; Spenden für die Klinik in Indien zusammen trommeln ( an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an alle Firmen, die uns dabei so tatkräftig unterstützt haben) und das Visum beantragen. Hier sei nur einmal kurz erwähnt, dass Visum auf gar keinen Fall über indienvisum24 zu beantragen. Wir hatten nur Ärger mit dieser Organisation. Obwohl wir unser Visum einen Monat früher als notwendig beantragt hatten, mussten wir es am Ende persönlich in Berlin abholen, weil es uns sonst nicht mehr rechtzeitig erreicht hätte. Also wirklich nicht empfehlenswert.

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Vorbereitung Wir hatten schon so viel von Famulaturen gehört, wollten uns in den Semesterferien nützlich machen und natürlich den Menschen in Kenya helfen. Ein bisschen Fernweh und Reiselust war natürlich auch dabei. Wir haben etwa ein halbes Jahr vor unserer Famulatur mehrere Hilfsprojekte und Kliniken in Kenya angeschrieben und bekamen eine Zusage vom Kikuyu Hospital, eine Missionsklinik in dem kleinen Dorf Kikuyu, 15 km von der Hauptstadt Nairobi entfernt. Nach Prothetik 2 ging es dann endlich für die Semesterferien los.

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Meine Motivation und Erwartung: Primär gab es für uns zwei wichtige Gründe zu famulieren. Wir wollten unsere Schul-Französisch-Kenntnisse auffrischen und verbessern und wir wollten in einem Entwicklungsland mit meinen zahnmedizinischen Vorkenntnissen anderen Menschen helfen. Die Möglichkeit ein anderes Land kennenzulernen und eine unbekannte Kultur zu erfahren, war natürlich auch von Bedeutung. Unsere Wahl fiel letztendlich auch aufgrund der sehr guten Kontakte zu unserer Ansprechpartnerin auf Madagaskar. Hauptinformationsquelle waren die Famulaturberichte der ZAD Homepage. Einige Famulantinnen konnten uns die Email Adresse der Administratorin der Zahnklinik in Madagaskar schicken. So wurde der Kontakt zur Klinik in Mahajanga, einer mittelgroßen Stadt an der Westküste Madagaskar schnell hergestellt. Der Kontakt mit der dort leitenden Professorin war freundlich und unkompliziert. Sehr schnell war klar dass wir in Mahajanga unsere Famulatur machen können. Die einzige Auflage der Klinik war die Mitnahme von Dentalspenden. Die Hauptaufgabe in der Vorbereitungsphase war vor allem das Schreiben von Briefen an Dentalfirmen mit der Bitte um Spenden. Tatsächlich konnten wir vor unserem Abflug circa 60 kg an Spenden mitnehmen, die wir dank des großen Freigepäckkontingents der großen französischen Fluglinie ohne zusätzliche Kosten mitnehmen konnten.

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Es ging nachts um 12 Uhr von Frankfurt aus los mit Ziel Lima in Peru! Da wir einen möglichst billigen Flug haben wollten, waren auf dem Weg zwei Stopps eingebaut, einmal in Santo Domingo und der andere in Panama City. Nach mehr als 20 Stunden waren wir endlich am Ziel angekommen! Die erste Unterkunft buchten wir uns schon von Deutschland aus. Wie sich allerdings auf dem Rückweg herausstellte, war diese viel zu überteuert. Es gibt viele kleine Herbergen und Hostels in der Nähe der Innenstadt, in denen man leicht ein 4 Bett Zimmer für 60 Soles pro Person bekommt.

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Die Cook Inseln im Pazifik stehen für Urlaub, Strand und Sonnenschein. Pustekuchen! Als wir im Februar anreisten, war die Regenzeit wohl noch nicht vorbei und es regnete in Strömen! ?also Regenjacke und Schirm nicht vergessen! Die Urlaubssonne hätte uns nach dem stressigen Semester zwar gut getan, aber wir ließen uns nicht entmutigen und stiefelten im Regen in die Zahnklinik in der Hoffnung die Regentage mit viel Behandlungszeit zu überbrücken. Aber auch das war leider eine Desillusion. Insgesamt hat der Klinikleiter, George Hosking, nämlich 18 deutsche Zahnmediziner für Februar & März angenommen. Folglich fing der Streit um die Patienten wieder von vorne an. Schade. Mit Absprachen konnten wir uns dann jedoch erfolgreich auf die umliegenden Schulen und Nachbarsinseln verteilen.

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Warum gerade nach Tonga? Ein Land von dem die meisten Deutschen nicht mal wissen, dass es existiert, geschweige denn, wo es liegt? Thorsten wollte sein ganzes Leben schon in die Südsee und ich wollte einfach weit weg. Also haben wir Samoa, Fidschi, die Cook Islands und eben Tonga angeschrieben. Dr Amanaki Fakakovikaetau aus Tonga war der einzige von dem wir eine Zusage bekamen. Er wird übrigens höchstwahrscheinlich auch eure Kontaktperson werden wenn ihr euch entschließt es uns innerhalb der nächsten Jahre gleich zu tun. Den ersten Kontakt haben wir ca. ein Jahr vor dem Abflug hergestellt, was auch absolut ausreichend war. Die Flüge buchten wir etwa ein halbes Jahr vorher in einem TUI Reisebüro für 1660 Euro, wobei da noch ein Inlandsflug von LA nach Las Vegas und zurück mit drin ist. Womit ich auch schon beim Thema bin! Jeder der famuliert schaut sich nebenbei noch was an aber keiner schreibt darüber.

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Unser erstes Interesse an einer Auslandfamulatur wurde bereits in der Vorklinik-Zeit geweckt bei einem Info- und Vortragsabend zu diesem Thema an unserer Regensburger Uni. Ein paar Semester und viele Erzählungen von befreundeten Zahnis später konkretisierten sich die Pläne. Ein englischsprachiges Land sollte es sein, anderer Kulturkreis und kostengünstig, damit wir neben der Famulatur auch noch etwas herumreisen können, ohne jeden Euro zweimal umzudrehen. Für Thailand entschieden wir uns jedoch auch maßgeblich aufgrund bester Erfahrungen von Kommilitonen. Der Kontakt zum Chef der Zahnklinik in Fang (nördlich von Chiang Mai) war sehr unkompliziert per mail.

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