Erfahrungsberichte
Weitere Berichte finden Sie hier im Archiv
Vom 13.12.2011
Peru 2011
Es ging nachts um 12 Uhr von Frankfurt aus los mit Ziel Lima in Peru! Da wir einen möglichst billigen Flug haben wollten, waren auf dem Weg zwei Stopps eingebaut, einmal in Santo Domingo und der andere in Panama City. Nach mehr als 20 Stunden waren wir endlich am Ziel angekommen! 
Vom 14.11.2011
Nepal 2011
Die Woche zwischen Semesterende und Famulaturbeginn verging wie im Flug. Ich holte die letzten Spenden von den Dentalfirmen ab und verpackte alles. Zum Glück erlaubte die Airline ein Gepäck von 32 kg, so hatte ich die Gelegenheit, alle Spenden mit nach Nepal zu nehmen. 
Vom 14.11.2011
Indien 2011
Unser Abenteuer begann eigentlich schon vor Antritt der Reise. Zunächst einmal, die vielen Vorbereitungen, die getroffen werden mussten: den Kontakt nach Indien herstellen, was über die ZAD geschah; die vielen Impfungen, die man über sich ergehen lassen muss, wobei man vorher nochmal überlegen sollte bei welcher Krankenkasse man ist und ob es sich nicht lohnt zu einer zu wechseln, die einen Großteil der Kosten übernimmt; Spenden für die Klinik in Indien zusammen trommeln (an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an alle Firmen, die uns dabei so tatkräftig unterstützt haben) und das Visum beantragen. 
Vom 9.8.2011
Peru 2011
Im siebten Semester erfuhren wir über Kommilitonen von Werner Weiss und dem Projekt des DRK Bad Bramstedt in Peru. Ohne zu zögern nahmen wir Kontakt auf und wurden direkt zu einem Informationsabend nach Bad Bramstedt eingeladen. Am 3.Juli machten wir uns dann auf die lange Reise von Freiburg in den hohen Norden.

Vom 11.7.2011
Madagaskar 2011
Primär gab es für uns zwei wichtige Gründe zu famulieren. Wir wollten unsere Schul-Französisch-Kenntnisse auffrischen und verbessern und wir wollten in einem Entwicklungsland mit meinen zahnmedizinischen Vorkenntnissen anderen Menschen helfen. Die Möglichkeit ein anderes Land kennenzulernen und eine unbekannte Kultur zu erfahren, war natürlich auch von Bedeutung.

Vom 29.6.2011
Kenia 2011
Wir hatten schon so viel von Famulaturen gehört, wollten uns in den Semesterferien nützlich machen und natürlich den Menschen in Kenya helfen. Ein bisschen Fernweh und Reiselust war natürlich auch dabei.

Vom 29.6.2011
Das Hebammen-Mobil bekommt ein Geschwisterchen
Tanja und Gerd Hock wollen ein Zahnarzt-Mobil auf die Insel bringen / Grossostheimer Verein „Mobile Hilfe Madagaskar“ bittet um Spenden
Das Hebammen-Mobil von Tanja und Gerd Hock, das auf der bitterarmen Tropeninsel Madagaskar einzigartig ist und im Bereich der madagassischen Hauptstadt Antananarivo seit gut zwei Jahren rund 4000 Personen betreut, soll schon in Kürze eine Schwester erhalten.

Vom 25.1.2011
Tansania Nov-Dez 2010
Ich habe lange überlegt, ob ich in Tansania oder in Südafrika famuliere. Da ich mich alleine auf den Weg gemacht habe, habe ich mich für das kleine und ruhige Dorf Marangu, in den Füssen von Kilimajaro, entschieden. Leider habe ich relativ spät meinen Flug gebucht, da die Zusage viel auf sich warten ließ. Am günstigsten war der Flug der Ethiopian Airlines ab Frankfurt. Am Kilimanjaro International Airport (KIA) haben mich Dr. Mamuya und der Fahrer Evans abgeholt. Im Prinzip kostet der Transport, den das Krankenhaus organisiert, 70$ in einer Richtung. In diesem Land kann man aber über alles verhandeln. Bei der Einreise bezahlt man 50$ für das Touristenvisum und man wird nach seinem internationalen Impfausweis gefragt - also auf keinen Fall vergessen.

Tonga 2010
Warum gerade nach Tonga? Ein Land von dem die meisten Deutschen nicht mal wissen, dass es existiert geschweige denn wo es liegt? Thorsten wollte sein ganzes Leben schon in die Südsee und ich wollte einfach weit weg. Also haben wir Samoa, Fidschi, die Cook Islands und eben Tonga angeschrieben. Dr Amanaki Fakakovikaetau aus Tonga war der einzige von dem wir eine Zusage bekamen. Er wird übrigens höchstwahrscheinlich auch eure Kontaktperson werden wenn ihr euch entschließt es uns innerhalb der nächsten Jahre gleich zu tun. Den ersten Kontakt haben wir ca. ein Jahr vor dem Abflug hergestellt, was auch absolut ausreichend war. Die Flüge buchten wir etwa ein halbes Jahr vorher in einem TUI Reisebüro für 1660 Euro, wobei da noch ein Inlandsflug von LA nach Las Vegas und zurück mit drin ist. Womit ich auch schon beim Thema bin! Jeder der famuliert schaut sich nebenbei noch was an aber keiner schreibt darüber. 
Cook Islands 2010
Die Cook Inseln im Pazifik stehen für Urlaub, Strand und Sonnenschein. Pustekuchen! Als wir im Februar anreisten, war die Regenzeit wohl noch nicht vorbei und es regnete in Strömen! …also Regenjacke und Schirm nicht vergessen! Die Urlaubssonne hätte uns nach dem stressigen Semester zwar gut getan, aber wir ließen uns nicht entmutigen und stiefelten im Regen in die Zahnklinik in der Hoffnung die Regentage mit viel Behandlungszeit zu überbrücken. Aber auch das war leider eine Desillusion. Insgesamt hat der Klinikleiter, George Hosking, nämlich 18 deutsche Zahnmediziner für Februar & März angenommen. Folglich fing der Streit um die Patienten wieder von vorne an. Schade. Mit Absprachen konnten wir uns dann jedoch erfolgreich auf die umliegenden Schulen und Nachbarsinseln verteilen. 
Tansania 2010
Bei der Wahl unseres Famulaturzieles war uns besonders wichtig, dass wir in ein politisch stabiles, sicheres Land reisen, in dem wir ohne Probleme mit unseren Englischkenntnissen aus der Schule zurechtkommen würden. Die schwarzafrikanische Kultur und die zahnmedizinische Versorgung dort hat uns schon länger interessiert und daher waren wir uns schnell einig, dass es nach Tansania gehen sollte.
Ecuador 2009
Nach einem Famulaturinformationsabend in der Klinik in Regensburg war klar, das möchten wir auch machen: zwei Monate im Ausland famulieren mit der Möglichkeit, gleichzeitig noch Land und Leute kennen zu lernen. Unser größtes Interesse erweckte dabei Ecuador. Ein kleines Land in Südamerika, sehr ursprünglich, nicht vom Massentourismus überlaufen (Ausnahme: Galapagos) und unglaublich vielseitig. 
Indien 2009
Infos zur Vorbereitung, Planung und Tipps for Ort. 
Seychellen 2009
In einer meiner letzten Semesterferien wollte ich nach einigen Famulaturen in Deutschland noch einmal die lange Zeit nutzen, um eine Famulatur im Ausland zu machen. Da boten sich die Seychellen für eine längere Auslandsfamulatur geradezu an, um das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden. Man hat dort die Möglichkeit durch die beiden Amtssprachen, Englisch und Französisch, seine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und für den Aufenthalt in einem doch so fernen Land sind keine zusätzlichen Impfungen notwendig. 
Thailand 2009
Unser erstes Interesse an einer Auslandfamulatur wurde bereits in der Vorklinik-Zeit geweckt bei einem Info- und Vortragsabend zu diesem Thema an unserer Regensburger Uni. Ein paar Semester und viele Erzählungen von befreundeten Zahnis später konkretisierten sich die Pläne. Ein englischsprachiges Land sollte es sein, anderer Kulturkreis und kostengünstig, damit wir neben der Famulatur auch noch etwas herumreisen können, ohne jeden Euro zweimal umzudrehen. Für Thailand entschieden wir uns jedoch auch maßgeblich aufgrund bester Erfahrungen von Kommilitonen. 
Cook Islands 2009
Bei dem Wort Südsee konnten wir uns bis vor der Famulatur immer nur Palmen, Sonne und Strand vorstellen. Doch wo sie ist und wer dazugehört, wir hatten keine Ahnung. Und nach nur 8 Wochen haben wir nun nicht nur einmal die Welt umrundet, sondern waren auch das erste Mal auf der Südhalbkugel und haben auf diesen kleinen Inseln mitten im Pazifik tatsächlich das Paradies gefunden. Und nach Semesterendhektik und purem Stress fanden wir uns plötzlich in der Südsee wieder und all unsere Vorstellungen von Palmen, Sonne und Strand wurden maßlos übertroffen. 
Tonga 2009
Wieso gerade Tonga? Diese Frage wurde uns schon vor der Reise des Öfteren gestellt, dabei handelt es sich entgegen der Annahmen vieler, (doch) nicht um ein armes, gefährliches Land in Afrika, sondern um eine Insel in der Südsee, auf der Captain Cook einst die freundlichsten Leute traf und ihr demnach den Namen „The Friendly Island“ gab. Natürlich war die Neugier groß, wie es wohl am anderen Ende der Welt (im Paradies?) aussehe, wobei uns auch die Tatsache (gemäß alter Famulaturberichte) überzeugte, absolut eigenständig behandeln zu dürfen und auf viele (!) wartende Patienten zu treffen.
Peru 2009
Nach ca. einjähriger Vorbereitung und dem erfolgreichen Abschluss des 8.Semesters haben wir uns voll bepackt am 7.02 auf den Weg nach Peru gemacht. Am Abend vorher noch ordentlich geschuftet um alle Spenden in unseren Koffern unterzubringen. Zum Glück durften wir von den Airlines aus jeder zwei mal 23 Kg Gepäck mitnehmen, so dass wir keine Spende in Deutschland lassen mussten
Brasilien 2009
Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums der Zahnmedizin nutzten wir die Gelegenheit im Ausland zu arbeiten, bevor wir uns in Deutschland ins Berufsleben stürzen.
Wir informierten uns über das Internet und stießen auf die Seite vom ZHB e.V. Der ZHB e.V. ist eine deutsche Organisation, die Famulanten in den Nordosten Brasiliens vermittelt. Es gibt insgesamt 6 Stationen die allesamt in Häusern des Katholischen Ordens Santa Casa de Misericôrdia untergebracht sind. 
Chile 2009
Im Laufe der klinischen Semester reifte bei uns der Entschluss, eine Famulatur im nicht-europäischen Ausland machen zu wollen. Obwohl es keine Pflichtfamulaturen im Fach Zahnmedizin gibt, reizte uns die Vorstellung, die fachlichen, sprachlichen sowie menschlichen Möglichkeiten, die eine solche Famulatur mit sich bringt, zu nutzen. Zu unserem Glück entwickelte sich zeitnah durch persönliche Kontakte eines unserer Professoren eine Kooperation zwischen der Universität Göttingen und der Universidad de la Frontera in Temuco. Im Rahmen dieser Kooperation entstand schnell ein Kontakt zwischen uns und dem Ansprechpartner vor Ort. 
weitere Erfahrungsberichte
(C) Zahnmedizinischer Austauschdienst, www.zad-online.com, zuletzt geändert 12/13/2011