Das Wichtigste auf einen Blick - Infos zu Madagaskar

Erste Zusammenfassung

1. In welchem Land hast Du famuliert? Name und Kontaktdaten der Organisation?
Ort: Madagaskar, Antananarivo (Stadtteil Tsiadana) und Fianarantsoa
Organisation und Kontakt:
Planet Action - Helfende Hände e.V.
Obere Seegasse 16
69124 Heidelberg
www.planet-action.de
E-Mail: info@planet-action.de
Ansprechpartner: Nina Sickenberger

2. Wie lange haben Deine Vorbereitungen in Anspruch genommen?
Einige Studenten haben sich vier Monate auf den Aufenthalt vorbereitet andere bereits ein Jahr zuvor. Zur Vorbereitung gehört u. a. Impfungen, Auslandskrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Flüge, Urlaub im Anschluss an den Einsatz, Kontakt zu den NGOs aufnehmen und Einsatz planen, Unterkunft und Verpflegung, das Sammeln von Spenden, Sprachkenntnisse erlernen und Fahrtkostenzuschüsse beantragen.

3. Wird ein Visum benötigt? Wenn ja, wie teuer?
Ja. Kostenpunkt ca. 50 € (je nach Länge des Aufenthaltes 30€-47€). Das Visum erhält man über die Madagassische Botschaft in München oder direkt vor Ort am Flughafen.

4. Probleme mit Spenden und dem Zoll/der Fluggesellschaft? Tipps?
Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Vielleicht bereist ihr vorher/nacher auch noch andere Länder.
Die Famulanten hatten in diesem Fall keine Probleme mit dem Zoll, allerdings mit der Fluggesellschaft Kenia Airways. Von zehn aufgegebenen Koffern fehlten sechs. Diese kamen drei Tage später an und mussten am Flughafen abgeholt werden. Leider gibt es immer wieder Probleme am Zoll, da Korruption leider an der Tagesordnung ist. Die Famulanten haben ihre Spenden nicht angemeldet, da damit zu rechnen ist, dass Schmiergeld gezahlt werden muss.
In jedem Fall vorher bei der Fluggeselllschaft nachfragen.

5. Welche Sprache(n) sind ein Muss? Gab es Übersetzer vor Ort?
Französisch ist sehr von Vorteil. Die Famulanten hatten aber Glück, dass fast immer Übersetzer innerhalb der einzelnen Projekte vor Ort waren, die helfen konnten.

6. Was waren deine Aufgaben in dem Projekt?
Antananarivo: Hier werden Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren behandelt. Die Famulanten zeigten den Kindern mit Hilfe eines großen Zahnputzmodells wie man richtig Zähne putzt. Dies konnten sie im Anschluss direkt unter Aufsicht üben. Außerdem wurden Zahnbürsten und -pasten verteilt. Wo es ging, wurden Füllungen mit Glasionomerzementen gemacht, bei stark zerstörten Zähnen blieb leider nur die Extraktion. Auch Komplikationen wie MAVs blieben nicht erspart. Hier durfte der Zahnarzt sein Können unter Beweis stellen und diese decken.

Fianarantsoa: Über Wurzelreste bis hin zu stark zerstörten Zähnen mussten den Zangen weichen.
Nicht selten hatten die Patienten Fisteln, Granulome, Zysten und Abszesse. Interessante Anomalien, die man bis jetzt nur auf Bildern in Vorlesungen gesehen hatte, wie zum Beispiel revolverartige Bissstellungen, Wurzelbesonderheiten, wie einen dreiwurzligen Oberkiefer Prämolar (5er) oder Unterkiefer Molar (6er), Zahnstein, nicht nur an der Unterkiefer Front, sondern auch auf der Vestibulär- und Okklusalfläche der Oberkiefer Molaren, hatten die Famulanten vor sich.

7. Wie viel Geld hast Du für welche Dinge ausgegeben (kurze Kostenübersicht)?
Flug: ca. 970 € (Flug ab Frankfurt: 840€)
Inlandsflüge: 100 - 510€
Unterkunft/Verpflegung: ca. 900 € bzw. 75€ pro Woche

Preisbeispiel
Wasser: 0,60 € - 1,00 € (evtl. lohnt sich ein Wasserfilter)
Eine Ananas: 0,60 €
Rindersteak mit Pommes im Restaurant: 5,00 €
Importierte Waren sind relativ teuer (europäische Preise). So z. B. Shampoo, Toilettenpapier, Schokolade etc.

Für 5 Wochen inkl. 1 Woche Urlaub auf Sainte Marie hat eine Famulantin ca. 2.000 € ausgegeben

8. Generelle Tipps für zukünftige Bewerber?

Französischkentnisse sind unentbehrlich. Gut ausgestattete Reiseapotheke, vor allem Medikamente (gegen Durchfall und Übelkeit), Kohletabletten und Mineral-/Multivitamintabletten einpacken. In der Hauptstadt kann es im August kalt und windig werden, vor allem in der Nacht. Spray gegen Bettwanzen und Mosquitos einpacken. Es gibt nicht immer fließendes Wasser und Strom, deshalb Händedesinfektion, Powerbank, USB-Ventilator und Taschenlampe mitnehmen. Unbedingt Zeit für einen Nationalpark einplanen.
Am Flughafen nicht von sogenannten Kofferträgern belästigen lassen, da für 50 Meter Weg 20 Euro verlangt werden.
Immer in offizielle Taxen einsteigen (weiße Autos mit gelbem Schild) und Preis vorher aushandeln (Preis pro Taxi oder pro Person?)
Auf Madagaskar muss man leider sehr spontan und flexibel sein. Da es sich um ein Entwicklungsland handelt, kann man Dinge schwer planen! Außerdem sollte man auf jeden Fall Zeit für Reisen im Anschluss an die Famulatur einplanen, um das Land weiter zu entdecken.
Madagaskar ist ein schönes Land, das sich zu erkunden lohnt, jedoch solltet ihr viel Zeit einplanen um von A nach B zu kommen. Beispielsweise braucht man mit dem Auto für 500 km dort mindestens zehn Stunden Fahrt.

Zum Abschluss…
"Alles in allem möchten wir dieses Abenteuer nicht missen und können allen eine Famulatur in Madagaskar wärmstens empfehlen.".
"Wir schauen zurück auf sechs ereignisreiche Wochen. Die Erlebnisse und Erfahrungen werden uns ein Leben lang sowohl persönlich als auch fachlich als Zahnärztinnen prägen und wir  sind sehr glücklich dieses Abenteuer gewagt zu haben.".
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Zweite Zusammenfassung

1. In welchem Land hast Du famuliert? Name und Kontaktdaten der Organisation?
Ort: Madagaskar, Antananarivo
Organisation und Kontakt:
Dental Volunteers e.V
Frau Dr. Agnes Wagner
Tel.: +49-8022-24788
E-Mail: info@dental-volunteers.com

2. Wie lange haben Deine Vorbereitungen in Anspruch genommen?

Die Famulanten haben ca. ein Jahr lang geplant. Geimpft wurden sie gegen Tollwut und Typhus. Außerdem haben sie ein paar Firmen für Produktspenden angefragt. Die Flüge wurden 8 Monate vor Famulaturbeginn gebucht. Die Unterkunft für die erste Nacht hat die Organisation für die Famulanten gebucht.

3. Wird ein Visum benötigt? Wenn ja, wie teuer?
Ja. Kostenpunkt 47,65 € für 60 Tage. Das Visum wurde schon von Deutschland aus bei der madagassischen Botschaft in Berlin beantragt. De Famulanten wurde dazu geraten, um das Chaos bei der Ankunft in Antananarivo zu umgehen. Allerdings würden die Famulanten jedem dazu raten, sich das Visum doch erst bei der Ankunft am Flughafen ausstellen zu lassen. Denn sie zitterten bis 3 Tage vor Abflug, ob die Pässe wirklich noch ankommen.

4. Probleme mit Spenden und dem Zoll/der Fluggesellschaft? Tipps?
Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Vielleicht bereist ihr vorher/nacher auch noch andere Länder.
Die Famulanten hatten in diesem Fall keine Probleme mit dem Zoll. Sie hatten sogar von Dental Volunteers ein Schreiben für den Zoll, was aber gar nicht gefordert wurde. In jedem Fall vorher bei der Fluggeselllschaft nachfragen.

5. Welche Sprache(n) sind ein Muss? Gab es Übersetzer vor Ort?

Französisch war schon sehr von Vorteil. Es gab immer Übersetzter von Malagasy in Französisch und teilweise sogar in Deutsch.

6. Was waren deine Aufgaben in dem Projekt?

Die Famulanten haben vor allem extrahiert, Füllungen gemacht und Mundhygieneinstruktionen gegeben.

7. Wie viel Geld hast Du für welche Dinge ausgegeben (kurze Kostenübersicht)?
Flug: ca. 1000 €
Verpflegung während der Famulatur: 175 €
Reise danach (10 Tage mit Inlandsflug): 1000 €
Flasche Wasser: 1,00 €
Baguette: 0,10 €

8. Generelle Tipps für zukünftige Bewerber?

Entspannt bleiben! Vor Ort regelt sich mehr, als man denkt…
Visum erst vor Ort beantragen.

Unbedingt mitnehmen: Powerbank mit ausreichend Leistung sowie kleinen USB-Ventilator. Wichtig sind auch: Kohletabletten und Mineral-/Multivitamintabletten.


Zum Abschluss…
"Alles in allem möchten wir dieses Abenteuer nicht missen und können allen eine Famulatur in Madagaskar wärmstens empfehlen."
"
Wir schauen zurück auf sechs ereignisreiche Wochen. Die Erlebnisse und Erfahrungen werden uns ein Leben lang sowohl persönlich als auch fachlich als Zahnärztinnen prägen und wir  sind sehr glücklich dieses Abenteuer gewagt zu haben."


Famulaturbericht vom 24.08.2017 in Madagaskar

2017: Madagaskar

Von: Björn Schmidt und Tarek Jazmati (Uni Münster), Lukas Waltenberger und
Hannes Bothung (Uni Aachen)
Organisation: Dental Volunteers e.V.
Zeitraum: 14.02.2017-14.04.2017

Unsere Vorbereitungen

Etwas mehr als ein Jahr bevor wir uns ins Ausland begeben wollten, überlegten wir uns wo es hingehen soll. Auf der Homepage des Zahnmedizinischen Austauschdienstes (ZAD) informierten wir uns in den Erfahrungsberichten unserer Vorgänger nach Reisezielen.
Nachdem wir nahezu alle gelesen hatten, versuchten wir unser Zielland einzugrenzen, indem wir uns über die klimatischen Bedingungen, politische Stabilität und zahnmedizinische Gegebenheiten informierten.

Unsere Präferenzen lagen auf einem möglichst sonnigen Reiseziel. Außerdem wollten wir viel vom Land sehen und selbst Behandlungen durchführen, die wenig mit dem Alltag in der Uni in Deutschland und dem späteren Arbeitsleben zu tun haben. Aufgrund dieser Auswahlkriterien fassten wir Madagaskar als Reiseziel ins Auge, da ein früherer Famulaturbericht von einer Art Rundreise mit dem deutschen Verein Dental Volunteers e.V. durch Madagaskar berichtete.

Im Dezember 2015 hatten wir dann mit der Vorsitzenden des Vereins Kontakt und vereinbarten unsere Famulatur mit Dental Volunteers, sodass wir unseren Flug von Düsseldorf nach Antananarivo buchen konnten. Für Hin- und Rückweg zahlten wir ca. 670€ p.P., was auch in den preislichen Vorstellungen des Reisekostenzuschusses des DAAD liegt.

Da wir nun unseren selbstgewählten, fixen Reisezeitraum hatten, beantragten wir bei der madagassischen Botschaft in Berlin unsere Touristen-Visa. Der Kostenpunkt liegt bei ca. 47 Euro zzgl. Portokosten für 60 Tage Aufenthalt. Ein Visum kann auch direkt bei Einreise in Antananarivo erworben werden, jedoch kann es hier zu formellen Schwierigkeiten kommen, die teuer enden können.

Um gesundheitlich vorbereitet zu sein, checkten wir noch einmal unsere Auslandsreisekrankenversicherungen und überprüften unseren Immunstatus. Je nachdem welches Reiseland ihr für eure Famulatur letzten Endes auswählt, solltet ihr das auch frühzeitig tun, da mögliche Impfungen sich auch über mehrere Monate ziehen können.
Für Madagaskar im speziellen wurden wir gegen Tollwut, Gelbfieber und Typhus geimpft. Außerdem ließen wir Münsteraner uns auf Empfehlung der Reisemediziner eine Malariaprophylaxe verschreiben, die man in Form von Tabletten im Reisezeitraum täglich einnimmt. Wir entschieden uns für Malarone, welches bei uns keinerlei Nebenwirkungen zeigte. Wir Aachener haben keine Malariaprophylaxe genommen.

Vom Verein erhielten wir einige Monate vor Abreise ein Dokument, mit dem wir bei Dentalfirmen um Spenden baten. Aufgrund der vielen verschiedenen Länder, indem Dental Volunteers aktiv ist, schickten die Firmen ihre Spenden an den Hauptsitz des Vereins. Von dort erhielten wir dann vor Abflug einige Pakete mit Materialien für unseren Einsatz.

Im November vor dem Abflug bewarben wir uns auf der Homepage des Deutschen Akademischen Austauschdienstes um einen Reisekostenzuschuss für unser Projekt und wurden mit jeweils 713€ gefördert.

Unser persönliches Gepäck bestand unter anderem aus: Schlafsack, Isomatte, Moskitonetz, Mückenspray, Sonnenmilch, Regenjacke, Kassacks und Hosen für die Behandlung, Stirnlampe und sonst sommerlicher Kleidung. Wanderschuhe haben wir weder mitgenommen noch gebraucht.

Zu unserer Sicherheit haben wir uns im Klinikum in Münster eine HIV Postexpositionsprophylaxe geben lassen, die wir für den Fall der Fälle immer dabei hatten.

Die Famulatur

Mitte Februar ging es für uns nach Düsseldorf zum Flughafen. Über Amsterdam und Nairobi erreichten wir die Hauptstadt Madagaskars. Auf unserer Famulatur waren wir vier selbstverständlich nicht auf uns alleine gestellt. Drei deutsche Zahnärzte reisten gemeinsam mit uns durchs Land und empfingen uns bereits in Antananarivo am Flughafen. Dort bekommt man wie in fast jeder Stadt problemlos Geld mit der Visakarte. Außerdem besorgten wir uns SIM-Karten mit Internet, um zu jeder Zeit mit der Heimat in Verbindung zu bleiben.

Die ersten Nächte verbrachten wir noch mit Sightseeing in der Hauptstadt bevor es für eine Woche in ein kleines Dorf mit ca. 8000 Einwohnern etwa 2 Autostunden nördlich von Antananarivo ging.

In einem zentral liegendem Gebäude erhielten wir einen Raum mit einigen Tischen, indem wir unsere kleine "Praxis" aufbauten. An drei Behandlungstischen versorgten wir in insgesamt 5 1/2 Tagen ca. 130 Patienten. Bei diesen führten wir ca. 50 Füllungen durch und extrahierten annähernd 650 Zähne.

Madagaskar 2017

Untergebracht waren wir in diesen Tagen bei einem Ehepaar, welches zwei kleine Räume für unsere Isomatten zur Verfügung stellte, sowie für unser leibliches Wohl sorgte.
Wie in Madagaskar außerhalb von großen Städten üblich, gibt es weder fließend Wasser noch Elektrizität. Geduscht wird mit einem Eimer Wasser und die Toilette ist ein Plumpsklo.
Dennoch lernt man unglaublich viele sehr nette Leute kennen, die einem mit viel Dankbarkeit entgegen kommen.

Mit etwas Französisch kann man sich auf Madagaskar sehr gut verständigen, wobei die Einwohner in den entlegenen Dörfern nur Madagassi sprechen. Aber auch hier lernt man schnell einige wenige für die Behandlung wichtige Worte.

Nach dieser ersten Behandlungswoche, reisten wir die kommenden sieben Tage mit zwei Jeeps bis in den Süden des Landes nach Fort Dauphin/ Tolagnaro.
Die Jeeps wurden von zwei Fahrern gesteuert, da das Autofahren in Madagaskar nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen ist. Befestigte Straßen sind eine Rarität. Unterwegs hielten wir an mehreren Nationalparks, konnten einige Lemuren-Affen, viele andere heimische Tierarten sowie die vielseitige Landschaft und die Bevölkerung Madagaskars erleben.

Im Süden angekommen bezogen wir ein Haus, welches dem madagassischen Kontaktmann von Dental Volunteers gehört, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Dieses recht luxuriöse Haus stellte fortan unsere Heimat dar. Die Stadt Fort Dauphin/ Tolagnaro liegt direkt am indischen Ozean und ist bei Surfern zwar bekannt, Tourismus ist jedoch nicht sehr ausgeprägt vorhanden.

Nach unserer Ankunft errichteten wir unsere Praxis in einer riesigen katholischen Schule mit angrenzendem Kindergarten und Kloster. Dort behandelten wir immer dann, wenn wir nicht für andere Projekte für mehrere Tage die Stadt verließen.

 

So führte uns der Weg in drei weitere, sehr abgelegene Dörfer mit keinerlei medizinischer Versorgung  sowie in das Gefängnis der Region, wohin uns zum Teil auch ein madagassischer Zahnarzt begleitete. Da unsere Hilfe überall immer sehr willkommen war, konnte wir selbst spontan vor Ort entscheiden welche Projekte wir als nächstes machen wollten. Die Aufenthalte waren jedes Mal sehr lehrreich, aber auch anstrengend, da wir von ca. 8 Uhr morgens bis 19 Uhr abends behandelten. Generell bestand unsere Behandlung sehr viel aus Extraktionstherapie, sofern es möglich war haben wir die Zähne vor allem bei den Kindern aber gefüllt.

Während unseres Aufenthalts haben wir zu keiner Zeit aufs Geld geschaut und letztendlich jeder nur ca. 1500€ in den 2 Monaten auf Madagaskar ausgegeben.

Auch obwohl wir offiziell in der Regenzeit das Land besucht haben hatten wir großartiges Wetter mit gelegentlichen kurzen, intensiven Regenschauern. Lass euch davon also nicht abschrecken!

Alles in Allem können wir unsere Abenteuer-Rundreise-Auslandsfamulatur und das Land nur empfehlen!
Madagaskar 2017_Strand